Hallo, ich bin Marco

Physiotherapeut in Eppan


Ich habe auf dem Sportplatz angefangen. Noch bevor ich mein Studium in Sportwissenschaften abschloss und meine Tätigkeit als Physiotherapeut in Eppan aufnahm, arbeitete ich mit Athleten: Tennisspielern, Fußballern, Golfern, Polospielern. Ich habe Wettkämpfe hautnah erlebt, Verletzungen gesehen, verstanden, was es für einen Sportler bedeutet, stillzustehen. Diese Frustration habe ich zu meiner gemacht — und sie ist zum Motor von allem geworden, was ich heute tue.

2009 habe ich meinen Abschluss in Physiotherapie gemacht. Nicht um den Weg zu wechseln, sondern um tiefer zu gehen. Denn Intuition reichte nicht: Ich wollte den Körper wirklich verstehen — die Gewebe, die Mechanismen des Schmerzes. Seitdem habe ich nie aufgehört zu lernen.

Heute empfange ich meine Patientinnen und Patienten in meiner Praxis in Eppan – ein Bezugspunkt, der auch von Bozen und dem gesamten Überetsch aus bequem erreichbar ist. Hier arbeite ich mit sehr unterschiedlichen Menschen: Mit Menschen, die nach einer Verletzung zurück in den Sport möchten; mit Menschen, die mit chronischen Schmerzen durch den Arbeitsalltag kämpfen; mit Menschen in der postoperativen Rehabilitation; mit Menschen, die sich mit zunehmenden Alter einfach besser und sicherer bewegen möchten. Mit jedem tue ich dasselbe: zuhören, bewerten, erklären. Ich beginne nie eine Behandlung, ohne dass du verstanden hast, was in deinem Körper passiert und warum wir tun, was wir tun. Für mich funktioniert Therapie nur, wenn sie geteilt wird.

Physiotherapeut in Eppan und Bozen | IM Physio

„Bescheidenheit und Zähigkeit anlegen und sich mit Demut der Entdeckerlust nähern“

— Ein Satz eines Patiente, den ich seit Jahren mit mir trage.

Ausbildung und Erfahrungen

2009 schloss ich mein Studium der Physiotherapie mit Auszeichnung an der Zweiten Medizinischen Fakultät der Universität La Sapienza in Rom ab

2006 schloss ich mein Studium der Sportwissenschaften an der Università degli Studi di Roma Foro Italico ab

2007 – Diplom als Posturologe nach der Mézières-Methode, erworben am C.E.R.T.A.G. – Centre Européen d’Etudes et de Recherches en Thérapies d’Approche Global – dank der Ausbildung bei Prof. Jacky Renault

2010 – In diesem Jahr erwarb ich den Titel als Shiatsu-Therapeut. Ich arbeite mit dem Namikoshi-System nach der Methode Palombini, einer Variante der bekannten japanischen Massage, die auf neurophysiologischen Prinzipien und anatomischen Kenntnissen basiert

2012 – In jener Zeit begann ich, mich mit dem professionellen Tennis zu beschäftigen. Es war naheliegend, über den Verband die spezifischen Kenntnisse dieses Bereichs zu vertiefen

2018 – Seit der Gründungs des Berufsregisters und des entsprechenden Berufskammer bin ich Ratsmitglied des Vorstands, mit dem Ziel, den Berufsstand zu fördern und die Bürger zu schützen